Freitag, 20. Juni 2008

Sondermeldung, Sondermeldung, Sondermeldung ...

Guten Abend, meine Damen und Herren!
Aus weltbewegendem Anlass unterbrechen wir das laufende Programm.
Soeben erreicht uns die Nachricht, dass Maximilian Klein-Cabronsito dabei gesichtet wurde, wie er die revolutionaere Evolutionstheorie der 4-Punkt-Fortbewegung zur Realitaet werden liess und somit alle Zweifler und Pessimisten Luegen strafte!
Geheimberichten zufolge hatte K-C bereits zahllose Versuche in einem streng bewachten Therapiezentrum unternommen, nun aber glueckte diese Leistung in den heimischen 4 Waenden.
Bestaetigte Quellen liessen verlauten, dass K-C sich zur Vorbereitung auf diesen aktuellen Versuch zuerst einmal in ein Angina-Trainingslager begab. Mit dem Einsatz des Geheimrezeptes Antibiotika und einer Kuhladung Ziegenmilch erzeugte man zunaechst ein Anstauen des innerlichen Koerperdrucks, welcher sich in einer Monsterkotzerei entlud. Schneeflockenartig anmutende Bestandteile mit der Konsistenz gekochter Aepfel flogen meterweit durch´s Zimmer.
Das anschliessende Bad diente der Energiekonzentration und dann war es so weit.
Zuerst ein Laecheln.
Dann, auf dem Bauch liegend, den Oberkoerper mit erhobenem Kopf nach oben gestuetzt, und die ersten beiden Punkte waren gesichert - hier war das Experiment bisher immer beendet. Jetzt aber kamen die beiden anderen Punkte dazu, ohne fremde Hilfe oder Ansporn! Die beiden anderen Punkte heissen "Knie".
Der Oberkoerper war also schon oben, jetzt kam der Hintern dazu, was eine gerade und parallel zur Bettoberflaeche (mit etwa 30 c. Abstand zu selbiger) verlaufende Linie des Rueckens unseres Helden ergab! Und diese Position wurde gehalten ... eine .... zwei .... drei Sekunden lang!!! Und dann ging es mit Schwung nach vorn auf die Plauze und die Nase. Anscheinend waren die Emotionen ueber diesen Erfolg dermassen anregend, dass 4 weitere Versuche gelangen.
Bevor Nahrungsaufnahme zur Vorbereitung der naechsten Kotzeinlage notwendig wurde.
Unsere Quellen vermuten, dass die bereitstehenden Eimer weniger den Spuckprodukten galten als viel mehr den Ozeanen, die den Sehorganen der Beteiligten (denen selbige gar nicht trauen wollten) entliefen.

1 Kommentare:

luposine hat gesagt…

Das ist doch mal wieder eine richtig tolle Meldung!!!!

Jubelnde Huggels!
Eveline

 
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