Auch wenn es eigentlich Wichtigeres zu berichten gäbe - was wahrscheinlich in Kürze passieren wird - so hatte Papi wohl plötzlich Videolaune.
Fakt ist: Es traut sich zwar noch niemand, aber eigentlich kann man mich seit einiger Zeit bedenkenlos allein in tiefes Wasser lassen, solange ich diese mädchenhaften Puffärmelchen trage. Jawohl!
Und damit Ihr Euch das auch ansehen könnt, hat Papi einfach mal ein paar Szenen aus diesem Jahr von mir im Wasser - mit verschiedenen Familienmitgliedern als Co-Stars - zusammengeschnitten:
Dienstag, 10. August 2010
Maximilians Wasserspiele: Down-Syndrom & Schwimmen (Video)
Labels: Behinderung, Cult on You Tube, Down-Syndrom, Maximilian, Mexiko, Urlaub, Video
Donnerstag, 25. März 2010
Hart aber herzlich - die neue Odyssee beginnt
So, nun bin ich also schon wieder auf dem Weg in die große Stadt. Fast habe ich diese Reisen vermisst.
So viel gäbe es zu erzählen, so viel zu zeigen, aber Papi hat - zumindest momentan - irgendwie die Lust am Erzählen verloren. Auch wenn er nie so wahnsinnig viele Fotos gezeigt hat, so sei es ohne Kamera irgendwie doch nicht dasselbe, meint er. Und seit Monaten steht er unter einer extremen finanziellen Belastung, noch extremer als sonst. Da fehlt ihm wohl irgendwie die Freude am Sich-Mitteilen. Außerdem soll dies eigentlich kein Jammerblog werden.
Also muss ich kurz ran. Prinzipiell geht es uns ziemlich gut. Ich habe diesen Winter erstaunlich krankheitsfrei überstanden und meine Fortschritte nehmen zu. Was diese kleinen Schritte bedeuten, sehe ich an den Freudentränen in den Augen von Mami & Papi, wenn ich wieder etwas Neues kann.
Großartige Details darf ich hier nicht verraten, denn in etwa einer Woche kommen Papis Mami und Papi - sprich meine Omi und Opi - zu ihrem zweijährlichen Besuch und Mami besteht partout darauf, dass da doch noch die eine oder andere Überraschung drin sein muss. Und Omi & Opi lesen hier mit.
Aber ein paar Kleinigkeiten kann ich Euch doch erzählen. Zum Beispiel, dass ich nicht schlafen kann, ohne mir die Zähne geputzt zu haben. Oder folgende kleine Geschichte, die belegt, dass ich ein sehr guter Imitator bin - Grundlage, um zu lernen: Vor ein paar Wochen erwischte mich Papi dabei, wie ich auf dem Bett saß. An sich nichts Besonderes. Aber in der rechten Hand hatte ich dabei einen kleinen Spiegel. Und in der linken Mamis Lippenstift, mit dem ich mir im Gesicht rummalte. Das hat Laune gemacht!
Mami sitzt übrigens immer an genau derselben Stelle auf dem Bett, wenn sie sich schminkt. Muss ich erwähnen , dass sie den Spiegel mit der Rechten hält?
Mein momentanes Lieblingsspielzeug sind ........... Feuchttücher!
Wenn Mami & Papi nicht aufpassen, mache ich eine ganze Packung leer und verteile den Inhalt fein unregelmäßig in der ganzen Höhle. Aber wenn ich nur eins erwische, dann kann ich damit stundenlang freudestrahlend herumwedeln.
Mittlerweile weiß ich auch, wie man Leute umarmt und tue dies sogar, weil ich glaube, dass die das mögen. Und dass ich mich hierbei auf Leute beschränke, die ich kenne und gern habe, scheint meinen Eltern zu gefallen......
Aber nun sitze ich wieder im Bus.
Heute Nachmittag haben wir den ersten Termin, um zu entscheiden, wie wir die Reparatur meiner Pumpe angehen. 7 Stunden hin, Termin, 7 Stunden zurück, Duschen, zur Arbeit gehen ... das bedeutet es für Mami, die mit mir unterwegs ist. Glücklicherweise ist dieses zur-Arbeit-gehen das letzte vor ihrem wohl verdienten 1-monatigen Urlaub, der Omi & Opi gewidmet ist, mit deren Unterstützung wir wahrscheinlich sogar für eine Woche in den Genuss des Pazifikstrandes kommen werden.
Grund zu klagen also?
Ach, Papi .... lies Dir einfach einmal Tim's Story durch!
Bis demnächst
Euer Max
Labels: Behinderung, Down-Syndrom, krank, Maximilian, Medizin, Mexiko, storytellers, Urlaub
Montag, 7. September 2009
Was ich tun würde, wenn ich ein Jahr Zeit und mehr als genug Geld hätte
Wer von uns hat sie nicht, diese Träume und Wünsche, von denen man manchmal sogar einen verwirklichen kann? Hier soll es darum gehen, was ich gern tun würde, wenn ich ein Jahr komplett frei hätte, sprich nichts tun müsste, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen und gleichzeitig die finanziellen Bedingungen so wären, dass ich nicht auf sie achten müsste. Teilweise geht es bei den folgend ausgeführten Dingen um die Familie und teilweise geht es darum, komplett ohne Familie zu sein. Ohne Frage muss man sich zwischen den einzelnen Punkten ein "oder" vorstellen, denn selbst die nötige freie Zeit und das nötige Kleingeld würden kein "und" erlauben. Die Reihenfolge entspricht nicht der Wertigkeit.
1. Vollzeittherapie für Maximilian
Ich bin überzeugt davon, dass Maximilian unendlich viel schneller in seiner Entwicklung voran kommen würde, wenn man sich noch intensiver mit ihm beschäftigte. Und es ist mein allergrößter Wunsch, Maximilian so gut wie nur möglich alles zu zeigen und beizubringen (oder zeigen und beizubringen lassen), was nur möglich ist. Und mittlerweile ist Max in einem Alter, in dem er das Therapiezentrum des Teletón komplett nutzen könnte, inkl. El Tanque (Schwimmbecken) und anderer Dinge. 5 Stunden pro Tag im Therapiezentrum, das waere genial. Die restlichen Stunden des Tages würden für Niklas und die Cabronsita - Max natürlich eingeschlossen - draufgehen.
2. Ein Haus bauen
Und zwar ein Haus, das die meisten Leute als Hacienda-Stil kennen. Angefangen mit dem Aussuschen des Grundstücks irgendwo in schöner mexikanischer Gegend über das Bearbeiten des Grundstücks bis hin zum eigentlichen Hausbau alles, was ich kann, selbst gemacht. Bequem und wohnlich gepaart mit funktionell wären die Dinge, auf die ich wert legen würde. Mit viel grün, schön kühl, und der Pool darf natürlich auch nicht fehlen. Wäre ein Jahr genug Zeit dafuer?
Foto: travelblog.org
3. Leute treffen
Eigentlich könnte ich diesen Punkt auch "Trinken" nennen, denn das wäre eine unvermeidliche Begleiterscheinung. All meine Familienangehörigen, Real-Life-Freunde und jede Menge anderer Leute, die gern kennen lernen würde. Ein Forumtreffen hier, ein Bloggertreffen da. Welch eine Vorstellung! Ein Bier unter der winterlichen Brücke in Georgien; ein Glas Wein im sommerlichen Garten in Deutschland mit all den Aromen, die die Natur dort bietet; ein eiskaltes Bier unter der sengenden Sonne Südafrikas; ein lauwarmes Bier an der Theke eines Pubs im herbstlichen und verregneten Schottland ...
4. Ein richtig gutes Buch schreiben
Ich glaube, das könnte ich, wenn ich den Kopf dafuer frei hätte. Ein vor geraumer Zeit unternommener Versuch eines Anfangs, der natürlich in der Schublade gelandet ist, bestätigt mir dies. Literatur zu schreiben ist etwas völlig anderes, als zu bloggen, man darf also nicht mein hiesiges Gekritzel zum Vergleich meiner Fähigkeiten zu Rate ziehen. Aber wie gesagt, der Kopf muss für ein solches Projekt frei sein, zumindest bei mir. Wenn immer schon der nächste Termin im Hinterkopf herum schwirrt und man alle anderen Alltagssorgen dazu addiert, wird das nichts. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Vielleicht gewinne ich ja einmal genug Geld im Lotto, welches ich nicht spiele, um mir ein freies Jahr gönnen zu können.
5. Ein Mehrzwecklokal eröffnen
Meine Traumvorstellung hiervon ist ein in dunklem Holz gehaltenes, urgemütliches und nicht zu großes Lokal, welches zu jeder Tageszeit etwas bietet. Vormittags ein kleines, aber feines Frühstücksbuffet. Mittags lädt das Ganze zum Speisen ein. Nachmittags wird´s zur Cafetería, am frühen Abend zur Kneipe und spaeter dann ist fiesta angesagt mit Tanzen bis in die Morgenstunden. Ein kleiner Biergarten sollte hinten dran hängen, bevorzugt an einem kleinen Fluss. Ein wenig abgetrennt sollte ein Billardraum mit Dartspiel vorhanden sein. Hach jaaaa .....
6. 365 Hilfsprojekte
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es kaum etwas Schöneres gibt, als anderen Leuten zu helfen. Vor allem Leuten, die sich selbst nicht helfen können. Und da ich selbst ziemlich anspruchslos bin - alles, was neben den alltäglichen Bedürfnissen über eine halbwegs sinnvolle Vorsorge für meine Kinder hinausgeht, sehe ich als Luxus an, den ich nicht brauche.
Da ich hier davon ausgehe, dass ich über materielle Voraussetzungen im Überfluss verfüge (in der Realität kämpfe ich aufgrund wie viele andere auch damit, finanziell gesehen den Alltag zu meistern und oft genug bin ich aufgrund unserer Bedingungen, die ich nicht als "besondere" bezeichnen möchte, nahe daran, dabei zu scheitern).
Jeden Tag einem bedürftigen Kind eine dringend benötigte Sache bescheren, das wäre doch etwas! In erster Linie natürlich (über-)lebensnotwendige Dinge. Also in erster Linie kranke Kinder oder Kinder, deren Leben oder Gesundheit durch Hunger, Krieg, Gewalt oder sonstige Ursachen bedroht ist.
7. Meine Familie genießen und meine Kinder erziehen
Dieser Punkt setzt voraus, dass wir alle 4 ein freies Jahr hätten. Keine Arbeit, keine Schule, kein Haushalt, kein nix. Nur das pure Leben. Ein paar Stichpunkte sollen verdeutlichen, dass dies nie langweilig werden würde (zumal es ja nach einem Jahr vorbei wäre): die Welt bereisen, Zelten, Kino, Konsole, Deutsch lernen, Park, Zelten, Angeln, Kino, Picknick, Strand, Spielplatz, Wald, Wiese, Fiesta, Museen, Wandern, Bergsteigen, Tauchen, Freibad, Segelboot, Fußballspiel, Basteln, Vögel beobachten, Zoo, Konzert, Reiten ...
365 Tage sind gar nicht so viele.
Wenn ich erzähle, was ich tun würde, will ich auch ein paar Dinge nennen, die ich unter den gegeben Voraussetzungen auf keinen Fall tun wollte, denn all diese folgenden Punkte sind nur ein Gewürz des Kuchens der Glückseligkeit. Zu viel von nur einem einzigen, und der Kuchen wird verdorben:
1) ein Jahr lang fern sehen
2) ein Jahr lang schlafen
3) ein Jahr lang am Strand faulenzen
4) ein Jahr lang Playstation spielen
5) ein Jahr lang feiern
6) ein Jahr lang jeden Tag lecker im Restaurant essen
7) ein Jahr lang nichts für Andere tun
Wenn jemand davon erzählt, welche Wünsche und Träume in ihm schlummern, sagt das eine Menge über ihn aus. Dieser Artikel ist als klassisches Stöckchen zu betrachten und sollte es jemand übernehmen, bitte ich darum, mir das mitzuteilen, denn es interessiert mich (und sicherlich nicht nur mich),zu lesen, was ihr, liebe Leser, gern in einer solchen Situation tun würdet.
Labels: Alkohol, Behinderung, Down-Syndrom, Fotos, Hilfsprojekte, krank, Maximilian, Mexiko, Natur, Niklas, Philosophisches, storytellers, Urlaub
Montag, 3. August 2009
Ein Abschied, kein Strand in Acapulco, ein Geschenk und vieles mehr
Es wurde doch noch ein kleines Drama mit Niklas´ Reise nach Acapulco. Nachdem er Hunger hatte, passierte noch so einiges. Zuerst bekam er einen fürchterlichen Hautausschlag, welchen wahrscheinlich die Medikamente verursachten. Dann wurde es besser mit dem Popo machen - aber plötzlich war Blut dabei. Es blieb uns also nichts anderes übrig als noch einmal zum Arzt zu fahren. Der gab aber trotz allem seinen hohen Daumen, somit war die Sache erledigt. Niklas schlief noch bei uns, am Samstag morgen um 6 Uhr wurde er abgeholt. Der Abschied von Maximilian war doch recht herzzerreißend, denn Niklas bekommt schon eine Menge mit. Und so weiß er auch, dass er seinen kleinen Bruder so bald nicht wiedersehen wird, denn wenn er aus Acapulco zurückkommt, werden wir schon in Mexiko-Stadt sein, um Maximilian auf die Operation vorzubereiten. Und wie lange wir dort bleiben müssen, hängt vom Verlauf der Sache während und nach der OP ab.
Nun ist Niklas also in Acapulco, und kommt trotzdem nicht an den Strand. Denn gerade am vergangenen Wochenende gab es dort erneute Warnungen wegen der hohen Wellen. Das Meer wird von unseren Urlaubern gemieden werden.
Wir hatten jetzt aber plötzlich eine unwahrscheinliche Stille in der Höhle, zumindest kam es uns so vor nach Niklas´ kranken Tagen. Maximilian geht es prächtig, weshalb wir uns entschlossen, einer Einladung zum Camping zu folgen. Herrlich! Und im Eifer des Gefechts und ob der freien Zeit entschlossen wir uns gleich noch, Niklas in seiner Abwesenheit seinen sehnlichsten Wunsch zu erfüllen. Sein "großes" Geburtstagsgeschenk nämlich (darf man ja machen, noch knapp vor Weihnachten, wenn der Junge im April Geburtstag hatte, oder?). Niklas hatte sich Geld gewünscht und auch bekommen, um sich ein eigenes Zelt kaufen zu können. Und wir fanden tatsächlich eins, das (im Angebot) genau für das zusammen gesammelte Geld zu haben war. Und da es gebraucht wurde, wurde es mit Niklas´ telefonisch eingeholtem Einverständnis auch sofort eingeweiht. Nur so um sich eine Idee zu machen: Es passen 4 King Size-Luftmatratzen in das Ding. Selbstverständlich wurde es sofort von den Kindern in Beschlag genommen und nicht mehr hergegeben.
(Damit Ihr ein wenig mehr "dabei sein" könnt, hier ein paar Fotos. Die sind allerdings vom letzten Campingaufenthalt gleich zu Beginn der extremen Ferien, von dem ich nie erzählt habe. Nach Niklas´ Graduación fuhr ich allein raus und blieb über Nacht. Beim ersten Tageslicht machte ich mich auf zu einem nahe gelegenen kleinen See, um ein wenig erfolglos zu angeln. Das Fleisch sind "chamorros" [Schweinehaxen] und diese wurden in dem Ofen zubereitet. Und Max ist Max.)





Kein Regen, lecker Futter, lecker Tequila, prima Musik, das Ganze vorwiegend im Swimming Pool zu sich genommen ... die Welt war für ein paar Stunden schwer in Ordnung.
Und nun wird es so langsam Ernst, Maximilians bevorstehende Operation lässt sich nicht mehr aus den Gedanken verbannen. Zusammen mit der geforderten Blutspende wurde übrigens festgestellt (wir haben ungefähr 378 Dinge untersuchen lassen), dass ich hervorragende Blutwerte habe. Das überrascht mich immer wieder.
Jemand, der direkt im Hospital vor Ort auch Blut gespendet hatte, war so freundlich, sich gleich nach ein paar Hotels umzusehen. Die Cabronsita hatte das nie in Angriff genommen, da wir eigentlich davon ausgingen, bei Familie unterzukommen. Aber je mehr wir darüber nachdachten, desto weniger waren wir mit dieser Idee glücklich, denn es muss 24 Stunden am Tag jemand bei Max sein, was bedeutet, dass wir wahrscheinlich zweimal pro Tag Schichtwechsel machen werden, damit es erträglich ist. Und da kann es nicht sein, dass wir jedes Mal 1 Stunde oder länger in irgend einem Transportmittel verbringen, um zum KH oder von dort zurück zur Unterkunft zu gelangen. Und es scheint ein Hotel gegenüber des KHs zu geben, das akzeptabel ist. Was bedeutet, dass der Preis in Ordnung ist.
Und wenn ich so weiter mache, wird dies hier irgendwann noch einmal ein richtiges Tagebuch!!!!
























Labels: Klatsch, krank, Maximilian, Niklas, Pazifik, Philosophisches, storytellers, Urlaub
Mittwoch, 29. Juli 2009
Mexiko: Strände an Pazifikküste wegen hoher Wellen und starker Strömungen (5 Todesopfer) "geschlossen"
Am vergangenen Wochenende wurden an Mexikos Westküste 5 Todesopfer gemeldet, die von außergewöhnlich hohen Wellen oder starken Strömungen überrascht und erfasst wurden. So mussten z. Bsp. am vergangenen Samstag allein in Mazatlán 37 Personen - zum größten Teil mexikanische Touristen - aus dem Meer gerettet werden.
Mittlerweile ist so gut wie die komplette mexikanische Westküste von diesem "Phänomen" betroffen, die Angabe der Höhe der Wellen schwankt zwischen 3 und 6 (!!!) Metern.
Mittlerweile ist ein Großsteil der Strände in den Bundesländern Oaxaca, Guerrero, Michoacán, Jalisco, Colima, Sinaloa mit den bekannten roten Flaggen versehen worden, was bedeutet: Badeverbot.
Genauer betrachtet geht es natürlich darum, dass das Betreten des Meeres auf eigene Gefahr geschieht. An wie vielen und welchen Stränden es in Mexiko überhaupt Rettungspersonal gibt, soll hier nicht das Thema sein. Wer bei der gehissten roten Flagge ins Wasser geht, der .... hmm...naja.
Als Ursache für dieses außergewöhnliche "Benehmen" des Meeres wird eine äquatoriale Gegenströmung genannt. Wie lange diese Anhalten und Auswirkungen auf Mexikos Strände haben wird, ist noch nicht klar.










































